Hobbys, Kinder und die Liebe:

Wie persönlich sollte der Lebenslauf sein?

Ein Lebenslauf ist in erster Linie dazu da, einem potenziellen Arbeitgeber die eigenen Qualifikationen und die Eignung für eine Position näherzubringen. Welche schulische und berufliche Ausbildung wurde absolviert und welche zusätzlichen Fähigkeiten wurden erworben? Das Persönlichste am klassischen Lebenslauf ist in der Regel noch die Liste mit den „Soft Skills“, die darüber Auskunft gibt, ob jemand „flexibel“ ist oder „teamfähig“. Bewerber verschenken wertvolles Potenzial, wenn sie ihren Lebenslauf komplett unpersönlich gestalten. Denn trotz aller Digitalisierung, Filtern in den Emailprogrammen der Personaler und automatisierten Auswahlprozessen sitzt am Ende immer ein Mensch, der Ihren Lebenslauf liest. Umso besser wäre es, wenn er nicht nur einen Einblick in Ihre beruflichen Fähigkeiten bekommt, sondern auch einen ganz persönlichen Eindruck von Ihnen erhält. Doch wie persönlich darf ein Lebenslauf sein und wie individualisiere ich ihn?

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Lebenslauf als Mosaik

Die neue Karrierekultur:

Der Lebenslauf als Mosaik

Wenn Sie heute durch das Internet surfen, dann werden Sie die moderne Webseitenstruktur als Mosaik wahrnehmen. Es gibt nicht mehr die klassische Aufteilung nach Startseite und ein Menü mit Leistungen, Angebote und Kontakt. Viele Unternehmen präsentieren die wichtigsten unternehmerischen Informationen im Baukastenprinzip auf der Startseite. Das Wichtigste soll der Kunde direkt im Blick haben. Nach demselben Prinzip funktioniert heute der moderne Lebenslauf. Weiterlesen

Wie Cloudsourcing und Crowdsourcing – Plattformen unser Leben verändern

Über die Amazonisierung der Arbeit:

Cloud- und Crowdsourcing

Digitale Arbeitswelt

Sie kennen ja Amazon. Hier können Sie eigentlich alles kaufen, was zwischen Steinzeit und heute jemals erfunden wurde. Dabei ist Amazon mehr als nur ein großes, virtuelles Ladengeschäft – es sind ganz viele, virtuelle Ladengeschäfte. Kunden können sich nicht nur aussuchen, was sie kaufen, sondern auch noch von wem. Amazon ist eine Plattform, die Geschäfte vermittelt. Kann man sich so auch die Arbeitswelt der Zukunft vorstellen? Weiterlesen

Karoshi

Tod durch Überarbeitung auch in Europa

Überarbeitung am Arbeitsplatz

Karoshi = Tod am Arbeitsplatz auf Japanisch

Der Begriff Karoshi stammt ursprünglich aus Japan und bezeichnet sprichwörtlich ein ‚sich zu Tode arbeiten‘. In einem Viertel der Japanischen Firmen leisten die Arbeitnehmer im Durchschnitt 80 Überstunden pro Monat – die meisten davon unbezahlt. Während zunächst nur Manager davon betroffen waren, machte sich das Phänomen in Japan schnell auch in der normalen Bevölkerung breit. Hinzu kommen die elterliche Prägung und die Erwartungen der Gesellschaft. Wer sein Arbeitspensum nicht schafft, seinem Chef nicht gehorcht oder mangelhafte Leistungen erbringt, der bringt Schande über die gesamte Familie. Weiterlesen